Fokus Gretzenbach führte am 26. Januar seine radunanza generala (zu Deutsch: Generalsversammlung) im Restaurant Roggenhusen durch. Offene Mutationen, das Beizlifest, angeregte Diskussionen und riesengrosse Schnitzel prägten die Runde.
In seinem Jahresbericht stellte der Präsident Felix Schenker den düsteren Weltprognosen der Machtlosigkeit die eigenen Möglichkeiten des Aktivseins gegenüber: Der persönliche Einsatz für das Dorf, so auch bei FOG. Er verdankte dieses Engagement für Gretzenbach.
Das Jahr 2023 war eher bewegungsreich. So standen einem Neueintritt Parteiaustritte gegenüber, die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich; eine Mitgliedschaft ist nach 35 Jahren in verschiedenen Funktionen zu Ende gegangen.
Durch den Wegzug in eine andere Gemeinde gilt es auch eine neue Vertretung in der Baumkommission zu finden; eine Nachfolge ist vielleicht in Sicht.
Vakant ist weiter das interne Aktuariat, interessierte Personen können sich melden.
Die Gemeinderatswahlen 2025, das Ereignis ist noch weit weg, sind erstmals aufs Tapet gebracht worden, logischerweise noch ohne konkrete Ergebnisse.
Näher liegt das Beizlifest, es wird im September zum 20. Mal durchgeführt werden. Das OK befasste sich bereits mit wichtigen Fragen; so werden Ideen gesucht für die Jubiläumsausgabe. Zudem geht es um die Frage des Geschirrs: Einweg- oder Mehrweg? Das ist die Frage – zumal verschiedene Anbieter im Laufe der Zeit ihr eigenes Geschirr angeschafft haben.
Die Vereine, die an der Ausgabe 2022 mitmachten, haben sich wieder angemeldet, Kummer bereitet die Vermietung der Marktstände; da war das Interesse bisher nicht übertrieben gross.
Versuchsweise ist im letzten Jahr die Möglichkeit angeboten worden, Mitgliederbeiträge per TWINT zu begleichen. 14-mal ist davon Gebrauch gemacht worden, die Spesen dafür betrugen 26.- Eindeutig ist entschieden daher worden, auf diese Bezahlungsart zu verzichten. Künftig kann der Jahresbeitrag wieder klassisch per Bank-/Postüberweisung oder bar beglichen werden. Wer das Geld der Kassiererin persönlich vorbei bringt, wird mit einem Kafi belohnt.
TWINT soll als Bezahlmöglichkeit während des Festes im Raclette-Zelt angeboten werden – wie hoch die Gebühren ausfallen werden, das gilt es noch abzuklären.
Der Jahrgang 2006 zählt 16 Jungbürgerinnen und Jungbürger, die an der 1. August-Feier vereidigt werden; FOG ist dieses Jahr mit der Durchführung beauftragt. Auch dieses Jahr wird diesen jungen Erwachsenen der Raum eingeräumt, sich an die Anwesenden zu richten. Wir sind gespannt auf diesen Beitrag. Nach dem statuarischen Teil folgte der gemütliche Part, das Nachtessen (SchniPo). Es waren grosse Portionen! Die meisten der 16 teilnehmenden Mitglieder trugen einen Doggybag aus dem Restaurant. Dieses und andere Themen füllten die Zeit bis zum Aufbruch.
